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Gesundheitsnetzwerk

So ist das Gesundheitsnetzwerk entstanden:

Unter Leitung von Bürgermeister Rainer Mänder fand im Oktober 2008 eine Veranstaltung für alle Gesundheitsakteure statt. 22 Vertreterinnen und Vertreter folgten der Einladung, andere signalisierten Interesse. Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die Soziale Stadt“ wurde im Bürgerbüro der Westlichen Innenstadt angeregt, die Gesundheitsförderung als Schwerpunktthema zu entwickeln und die vielfältigen Ansätze, Anbieter, Projekte und Arbeitsfelder zu vernetzen. Das Gesundheitsnetzwerk gesinA wird unterstützt von der Stadt Albstadt.

Kooperationspartner und Beteiligte an der gesinA

Stadt Albstadt, Zollernalbklinikum Krankenhaus Albstadt, Sana-Klinik Zollernalb GmbH, AOK Neckar-Alb, BKK Gesundheit, Diakonische Bezirksstelle, DRK Kreisverband Zollernalb, Caritas Schwarzwald-Alb-Donau, Haus Abendsonne Tagespflege, Heilpraktiker-Netzwerk Zollernalb, Naturheilkunde-, Physiotherapie- und Psychotherapiepraxen, Kunsttherapie Angela Metz, Kirchliche Sozialstation, Kreisseniorenrat Zollern-Alb e.V., Netzwerk Demenz, Lebenshilfe Zollernalb e.V., Senova Seniorenzentrum, Sozialstation St. Vinzenz, Alt und Jung füreinander, Selbsthilfegruppen, Agentur C2, Volkshochschule Albstadt, niedergelassene Fachärzte, Turn- und Sportverein Ebingen und andere Vereine, sowie im Gesundheitsbereich aktive, bzw. Anbieter von Dienstleistungen oder Produkten, Kosmetik und andere.

Gesundheitsstrategie des Landes Baden-Württemberg

Die Gesundheitsstrategie des Landes betont den Standortfaktor Gesundheit, beschreibt die Veränderung in den Lebenswelten und betont den Zusammenhang von Gesundheit und Bildung für Gesundheitsförderung und Prävention. gesinA will durch die Vernetzung im Gesundheitsbereich zur Umsetzung beitragen.

Sozialministerium Baden-Württemberg